Archiv für September 2008

30
Sep
08

Idee: 40. Woche

In jeder Idee schlummert eine Vielzahl neuer Ideen

Emanuel von Swedenborg

Emanuel (von) Swedenborg, eigentlich Sweberg 

29. Januar 1688 in Stockholm † 29. März 1772 in London

war ein schwedischer WissenschaftlerMystiker und Theologe

 

Emanuel Swedenborg wurde am 29. Januar 1688 in Stockholm als Sohn Jesper Swedbergs, Bischofs von Västergötland, geboren und studierte an der Universität Uppsala Philologie und Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften, daneben auch Theologie. Er bereiste 1710-1714 England, Holland, Frankreich und Deutschland. 1716 wurde er Assessor des Bergwerkskollegiums zu Stockholm. In dieser Stellung fiel er durch mehrere mechanische Erfindungen auf. Zur Belagerung von Frederikshall ließ er 1718 sieben Schiffe auf Rollen fünf Stunden lang über Berg und Tal transportieren. Dies sowie seine Schriften über die Algebra, den Wert von Münzen, den Planetenlauf, Ebbe und Flut etc. hatten zur Folge, dass Königin Ulrike ihn 1719 unter dem Namen Swedenborg adelte. >>> Wikipedia

Bis zum Alter von 56 Jahren war Emanuel Swedenborg einer der produktivsten und vielseitigsten Naturforscher seiner Zeit. 1744 und 45 hatte er zwei Christuserscheinungen, die ihn veranlassten, sein Leben radikal zu ändern und sich fortan nur noch geistig-religiösen Dingen zu widmen. Während 28 Jahren durfte er bei vollem Bewusstsein in den anderen Bereich der Wirklichkeit eintreten und seine zahlreichen Visionen und Auditionen schildern, die er in der damaligen Gelehrtensprache, dem Latein, für die Nachwelt niederschrieb. >>> schrein.heim.at Swedenborg
Mehrere seiner Veröffentlichungen erregten die Aufmerksamkeit Kants und veranlassten Ihn dazu sich in der Schrift „Träume eines Geistersehers“ (1766) mit Swedenborg, als einem „Kandidaten des Hospitals“, der ihn mit seinen Berichten aus der Welt jenseits des Todes in ein „Schlaraffenland der Metaphysik“ verschleppen wolle, kritisch auseinanderzusetzen.

Weiterlesen ‚Idee: 40. Woche‘

27
Sep
08

10ter Geburtstag von Google

Mit diesem bildlichen Hinweis auf den 10. Geburtstag  begrüßt uns heute Google Österreich.

Google ist der Name einer bekannten Suchmaschine und mit über 50% aller Suchanfragen Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen. Die Seite ging am 7. September 1998 als Testversion online, seitdem hat sich ihre Oberfläche nur geringfügig verändert.

Laut der Marktforschungsgruppe Millward Brown ist Google mit einem Wert von rund 86 Milliarden US-Dollar (54,5 Milliarden Euro) die teuerste Marke der Welt. mehr bei Wikipedia

GEDANKEN EINES FOTOGRAFEN hat am 20. September diesen Beitrag veröffentlicht: Google

 

 

WIKIPEDIA: Google EPIC

23
Sep
08

septem also sieben: leitet am 23ten den Herbst ein

Der September oder Herbstmond

war ursprünglich der siebente Monat des Jahres, da der Kalender der Römer mit dem März begann.

Zwar wurde schon 152 vor Christus der September an die neunte Stelle gereiht, denn das Jahr begann nun mit dem Januar, doch der Name blieb, ebenso alle anderen Monatsnamen, die sich von lateinischen Zahlwörtern ableiten.

Meteorologisch ist der 1. September der Beginn des Herbstes

Kalendarisch begann er am 22. September um 17.44 MEZ

Foto: © N!RAk

Die Witterung hat einen Einfluss auf die Intensität der Laubfärbung.
Die buntesten Blätter entstehen bei sonnigem, aber kaltem Wetter.
Link dazu: exploria

22
Sep
08

Neugier: 39. Woche

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems,

das gelöst werden will.

Gallileo Galilei

 

Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans, 1636

Galileo Galilei

* 15. Februar 1564 in Pisa

† 8. Januar 1642 in Arcetri bei Florenz

 war ein italienischer MathematikerPhysiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte.

Eltern: Der Musiker Vincenzo Galilei, der einem Patriziergeschlecht der Stadt angehörte, und Giulia degli Ammannati. 

Im Jahr 1575 zog Galileo mit seinen Eltern nach Florenz. Für das Studium der Mathematik kehrte er 1581 nach Pisa zurück, wo er bis 1585 studierte. Im Jahr 1589 ernannte man ihn an der dortigen Universität, 1592 an der Universität von Padua zum Professor für Mathematik. 1600 und 1601 wurden seine Töchter Virginia und Livia und 1606 sein Sohn Vincenzo 1591 geboren.

Der von der Naturwissenschaft begeisterte Galileo tat sich infolge der Erscheinung eines neuen Sterns ab 1606 mit astronomischen Studien hervor. Zu diesem Zweck entwickelte er in Padua ein in Holland gebautes Fernrohr weiter, mit dessen Hilfe ihm der Nachweis der Struktur der Milchstraße und der Mondoberfläche gelang. Im Januar 1610 entdeckte er die vier ersten Jupiter-Monde, die er zu Ehren des Großherzogs von Toskana, Cosimo II. de’ Medici, “Medicea Sidera” nannte. Diese Entdeckung war deshalb so bedeutsam, da das Gravitationssystem des Jupiters den Forscher zur schrittweisen Entwicklung seiner Theorie des solarzentrierten Planetensystems veranlasste. 

Weiterlesen ‚Neugier: 39. Woche‘

18
Sep
08

LASS ES GUT SEIN FÜR HEUTE, HERZ

27. November 2007

LASS ES GUT SEIN FÜR HEUTE, HERZ

Was sich fügen soll fügt sich
Was zerreißen soll bleibt nicht lang vereint
Und wenn du der Liebe begegnen willst
Dann such sie nicht in Einkaufspassagen
Sondern in den Hinterhöfen dieser Stadt

© Leina Wald

Foto: © N!RAk



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