Archiv für 11. Oktober 2008

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Okt
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Jörg Haider: Beitrag zur Biographie

Jörg Haider

am 26. Jänner 1950 in Bad Goisern Oberösterreich geboren
am 11. Oktober 2008 in LambichlKärnten

war ein österreichischer Politiker

1986 bis 2000 war er Vorsitzender der Freiheitlichen Partei Österreich-FPÖ.  Im April 2005 spalteten sich unter seiner Federführung zahlreiche Funktionäre von der FPÖ ab und gründeten die neue Partei Bündnis Zukunft Österreich-BZÖ.  Er war von 1999 bis zu seinem Tode Landeshauptmann von Kärnten

Elternhaus

Haiders Eltern, die 1945 heirateten, kamen aus unterschiedlichen Bildungsschichten. Sein Vater, Robert Haider, war Schuhmacher. Die Mutter, eine geborene Rupp, die Tochter eines Gynäkologen und Primararztes am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Linz.
Beide waren überzeugte Nationalsozialisten. Robert Haider war illegales Mitglied der zu jener Zeit in Österreich verbotenen NSDAP, der „Österreichischen Legion“ und aktiv am nationalsozialistischen Juliputsch-1934 beteiligt. Im 2. Weltkrieg an der West- und Ostfront mehrfach verwundet, kehrte er als Leutnant in die Heimat zurück. Die Mutter war im Bund Deutscher Mädel,  Jugendführerin.
Nach 1945 wurden sie als „minderbelastet“ eingestuft. Robert Haider musste Massengräber für die von der SS im KZ Ebensee Getöteten ausheben. Die Mutter, eine Lehrerin, konnte erst viele Jahre später wieder ihren Beruf ausüben. Der Vater, der Arbeit in einer Schuhfabrik fand, wurde später freiheitlicher Parteisekretär für den Bezirk-Gmunden in Oberösterreich.
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Jugend und Ausbildung

Jörg Haider besuchte von 1956 bis 1960 die Volksschule in Bad Goisern und anschließend bis 1968 das Gymnasium in Bad Ischl, wo er auch bei der schlagenden Schülerverbindung „Albia“ aktiv war.
Nach der Matura leistete er 1968–69 seinen Präsenzdienst als einjährig Freiwilliger. Sein Entlassungsdienstgrad war der übliche Wachtmeister (E-5).
Anschließend inskribierte Haider die Studienrichtungen Rechtswissenschaften und Staatswissenschaften an der Universität Wien, wo er 1973 zum Doktor der Rechte promovierte.
Während dieser Zeit war er in der fakultativ schlagenden Burschenschaft Silvania Wien aktiv, in der er als  „Alter Herr“  Mitglied war.
Danach arbeitete er unter anderem mit Peter Kostelka bis 1976 als Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien unter Günther Winkler.
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Politische Karriere

Haider fungierte im Laufe seiner Karriere in verschiedenen Positionen innerhalb der FPÖ, unter anderem für 14 Jahre als Parteichef.
Unter seiner Führung erlebte die FPÖ ein stetiges Steigen in der Wählergunst, die ihren Zenit bislang bei den Nationalratswahlen-1999 erreichte. Die FPÖ wurde außerdem zur stärksten Partei in Kärnten.
Allerdings wird er wiederum auch als hauptverantwortlich für die größte Wahlniederlage in der österreichischen Parteiengeschichte angesehen und damit mit dem Verlust von fast zwei Dritteln der Wählerstimmen bei der Nationalratswahl-2002.
Bei den Nationalratswahlen 2008 wurde das BZÖ unter seiner Führung viert stärkste Partei in Österreich.
Seine Politik sorgte im Laufe der Zeit für zahlreiche Kontroversen und führte zum Parteiaustritt einer großen Zahl von Parteimitgliedern.
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Anfänge (1966–1985)

Erste öffentliche Aufmerksamkeit gewann Haider 1966, als er sich an einem Redewettbewerb des als deutschnational eingestuften Österreichischen Turnerbundes in Innsbruck beteiligte.
Er gewann mit einem Beitrag mit dem Titel:
„Sind wir Österreicher Deutsche?“.
Haiders politische Karriere in der FPÖ begann als Vorsitzender des Rings Freiheitlicher Jugend in den Jahren 1971 bis 1975. Funktionsbezeichnung: „Bundesjugendführer“.
1979 zog Jörg Haider als damals jüngster Abgeordneter für die Freiheitliche Partei Österreichs  in den österreichischen Nationalrat ein.
Als die SPÖ 1983, nach dem Verlust der absoluten Mehrheit, eine Koalition mit der FPÖ bildete, hatte er Ambitionen auf das Amt des Sozialministers. In den Folgejahren kritisierte Haider häufig den liberalen Flügel der FPÖ um Vizekanzler Norbert Steger.
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Politischer Aufstieg (1986–1999)

Mit Hilfe des deutschnationalen Flügels gelang es ihm am 13. September 1986 bei einem Parteitag in Innsbruck, Steger als Vorsitzenden der FPÖ abzulösen.
Auf diesen Führungswechsel hin kündigte Bundeskanzler Franz Vranitzky die Koalition mit den Freiheitlichen auf. Bei den darauf folgenden Nationalratswahlen konnte die FPÖ vor allem dank Haider ihr Ergebnis verdoppeln. Hauptthemen seiner Wahlreden waren Privilegienabbau und Kritik an den herrschenden politischen Verhältnissen.
Im Inlandsreport bezeichnete er die österreichische Nation als eine „ideologische Missgeburt“.
1989 wurde er mit Unterstützung der ÖVP-Abgeordneten zum Landeshauptmann von Kärnten gewählt. Nach einem Misstrauensantrag von ÖVP und SPÖ verlor er dieses Amt 1991 wieder.
Anlass für den Misstrauensantrag war eine Äußerung Haiders in einer Debatte über Arbeitslosigkeit im Kärntner Landtag am 13. Juni 1991:
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben, weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht, was nicht einmal Ihre Regierung in Wien zusammenbringt. Das muss man auch einmal sagen.“
Obwohl Jörg Haider und die FPÖ bis etwa 1993 den Beitritt Österreichs zur damaligen Europäischen Gemeinschaft befürworteten, sprachen sich die FPÖ und Haider später gegen den Beitritt aus.

Haider galt bis zuletzt als erklärter EU-Skeptiker. Anders als die FPÖ sprach er sich selbst jedoch für einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union aus.
Am 15. März 1999 gewann die FPÖ mit Haider als Spitzenkandidat mit einem Stimmenanteil von 42,09 % die Wahl zum Kärntner Landtag. Die FPÖ wurde damit erstmals die stimmenstärkste Partei in einem Bundesland. Am 8. April 1999 wurde Haider nur mit den Stimmen der FPÖ-Abgeordneten zum zweiten Mal zum Landeshauptmann gewählt.
Bei den Nationalratswahlen im selben Jahr wurde die FPÖ unter seiner Führung, nach Stimmen knapp vor der ÖVP, hinter der SPÖ zweitstärkste Partei. ÖVP und FPÖ bildeten eine Regierungskoalition – Bundesregierung Schüssel I.
Dies löste internationale Proteste aus, da die FPÖ mit Haider im Ausland teilweise als rechtsextreme Partei angesehen wurde. Die Regierungen der anderen EU-Staaten stellten diplomatische und politische Kontakte mit Österreich vorübergehend ein „Sanktionen“.
Auf den Straßen Wiens kam es zu regelmäßigen Demonstrationen von Gegnern der Regierungskoalition, den Donnerstagsdemonstrationen. Auch im Ausland wurde gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ unter Jörg Haider demonstriert. >>> Wikipedia
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Rückkehr in die Bundespolitik ( 2008 )

Am 12. August 2008 gab Haider bekannt, für die Nationalratswahl 2008 als Spitzenkandidat des BZÖ anzutreten, das etwaige Mandat allerdings nicht anzunehmen, sondern Kärntner Landeshauptmann bleiben zu wollen. Haider wurde Ende August bei einem Parteitag des BZÖ in Graz, mit Zustimmung aller Delegierten ohne Gegenkandidat, einstimmig zum Parteivorsitzenden gewählt. Das BZÖ konnte seinen Stimmenanteil bei der Wahl mit 10,7 % mehr als verdoppeln, was Beobachter wie auch Parteifreunde. Haiders vor allem seiner Kandidatur zuschreiben. So gelang der Partei auch in Kärnten mit 39,4 % ihr bestes Ergebnis, während sie in den anderen Bundesländern zwischen 4,7 % (Wien) und 13,2 % (Steiermark) erreichte. >>> Nationalratswahl 2008
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Tod

Am Freitag den 10. Oktober fanden in Kärnten umfangreiche Feierlichkeiten anlässlich des Tages der Kärntner Volksabstimmung statt. Auf der Fahrt von Klagenfurt zum Haus seiner Ehefrau im Bärental, um dort am Samstag den 90. Geburtstag seiner Mutter zu feiern, kam Dr. Jörg Haider in der Nacht zum 11. Oktober 2008, in Lambichl, Gemeinde Köttmannsdorf, bei einem Verkehrsunfall ums Leben.
Er war mit Claudia Haider verheiratet und hinterlässt die beiden Töchter Ulrike (32), verheiratet mit Paolo Quercia, und Cornelia (28).
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>>> Land Kärnten: Kondolenzbuch

Österreichisches Parlament: Dr. Jörg Haider

mein.Klagenfurt.at: Letzte Feier des 10. Oktober mit LH Dr. Jörg Haider – Bildergalerie

APA Presseaussendung der Kärntner Landesregierung – Kärnten feierte den 10. Oktober – Ansprache des LH Dr. Jörg Haider

Das Land Kärnten: Gedenkkonzert „In memoriam Jörg Haider“

oe2a.at: Hörprobe „Pfiat Gott liebe Alm“ Jörg Haider mit dem Männderdoppelsextett Klagenfurt

www.haider-singt.at: In Memoriam Collection – Dr. Jörg Haider CD/DVD-Set

BZÖ Kärnten: Jörg Haider TV

cenjur.de: Lebenslauf von Dr. Jörg Haider

Standard.at: Jörg Haider

WHO’S WHO.: Jörg Haider – Biographie

APA NeueKTZ: Kommentar – Claudia Grabner: Der Aufbruch der Massen

DiePresse.com: Michael Fleichhacker: Was ist privat ?

KleineZeitung.at: Bärental ist für Familie jetzt ein Schutzraum

oe24: Claudia Haider über Ihren geliebten Ehemann Jörg

Jörg Haiders Ehefrau Claudia Haider

ist am 9. 2. 1956 in Lenggries in Bayern geboren. Sie ist die Tochter eines Försters, und in Tirol aufgewachsen. Während Ihres Studiums der Publizistik im Alter von 18 Jahren lernte sie Jörg Haider kennen. Im Jahre 1976 heirateten sie in Haiders Heimatstadt Bad Goisern. Die beiden waren 32 Jahre verheiratet und haben zwei Töchter.

WZonline: Das politische Phänomen Jörg Haider

a-e-m-gmbh.com: Tagespiegel – Interview mit Jörg Haider

Die Presse.com: Haider tödlich verunglückt

rigardi.org: Jörg Haider tot – Gedanken

HOME @ NirakAtak’s: Mitgefühl für Jörg Haider?

HOME @ NirakAtak’s: Stefan Petzner::: im Video der Krone :.:.:

HOME @ NirakAtak’s: Stefan Petzner, die Buber’l-Partei und die Transparenz in der Politik

  • Obwohl schon am vergangenen Sonntag, einen Tag nach dem Unfalltod von der Jörg Haider, sein Nachfolger Stefan Petzner zum BZÖ-Parteichef bestellt wurde, scheint sich nun doch ein Rudel-Kampf um die Führungsposition in der BZÖ entwickelt zu haben. Anlass für diese Gedanken lieferten mir die folgenden Ereignisse. Die Trauer des BZÖ-Chefs Stefan Petzner, im berührenden Video-Interview von Nadja Weis
  • und eine Quasi-Wahlrede, anlässlich der Begräbnisfeierlichkeiten des verstorbenen Landeshauptmannes,vom BZÖ-Kärnten Landespartei-Chef Uwe Scheuch in der er sogar seinen 11 jährigen Sohn eine Rolle zuwies >>> Alles

WIKIPEDIA: Stefan Petzner

HOSI-Wien: Ist Jörg Haider schwul?

palisadesberlin: Haider – Die letzte Nacht

Petra Bühler: Der Rechtspopulist Jörg Haider.

Funktionsweisen und Ziele seiner politischen Inszenierungen

BRAINSTORMING THE BASTILLE?: Wenn einer stirbt …

oe24: Jörg Haiders letzte Stunden

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Das Bärental

slow. Rute dh „Rauten“ oder Zavrh dh „Hinter dem Berg“

im südlichen Kärnten ist ein ca 7 km langes Tal in den Karawanken. Es wurde nach den vielen Bären benannt, dies es dort früher gab. Einige wanderten, durch die Öffnung der Oststaaten wieder erleichtert, zu.

Es liegt in der Gemeinde Feistritz. Im Ortsgebiet von Feistritz, am Eingang ins Bärental, befindet sich ein großes Industriegelände, auf dem früher die Bären-Batterien produziert wurden.

Mit dem Bärensattel hat das Bärental einen Übergang in die Oberkrain, der jedoch nie mit einer Straße ausgebaut wurde. Zum Rosental hin, in das es entwässert, führt der Weg durch eine enge Klamm.

Vom Bärental ist der Hochstuhl ( slow. Stol), der höchste Berg der Karawanken, begehbar. Neben zahlreichen anderen Wanderungsmöglichkeiten gibt es auch Übergänge ins Bodental.

Das Gasthaus Stouhütte ( von Stol) im Talboden gelegen ist der Ausgangspunkt zahlreicher Wanderungen. Im Talschluss liegt die Klagenfurter Hütte, ein Alpenvereinshaus.

Quelle: WIKIPEDIA

Lage des Bärentals

Republik Bärental

Im Bärental liegen die Besitzungen der Familie von Jörg Haider, der bis zu seinem Tod am 11. Oktober 2008 Kärntner Landeshauptmann war. Jörg Haider hatte den großen Besitz im Bärental in den 1980ern vom Sohn seines Südtiroler Großonkels geerbt, der den Besitz während des NS-Regimes von der Witwe des ursprünglichen jüdisch-italienischen Besitzes Roifer noch vor einer offiziellen Arisierung zu einem geringen Preis gekauft hatte. „Republik Bärental“ steht daher im politisch-satirischen Sprachgebrauch der Österreicher exemplarisch für Haiders Kärnten an sich bzw. für ein Österreich nach den umstrittenen Vorstellungen Haiders.

Johnathan Frick: Wie das Bärental von den Nazis „entjudet“ wurde und schließlich Jörg Haider in dessen Besitz kam

Geburtshoroskop

Radix

© sabidussi, 2000 joerg haider

Ich habe mich mit Frau Claudia Haider (Gattin) in Verbindung gesetzt und die Uhrzeit der Geburt von Dr. Jörg Haider wie folgt erhalten: 14.25 Uhr members.magnet.at/sabidussi/charts/haider.html
Konstellationen während Wahlen und Großereignissen: Sabidussi – Wahlen Haider

ORF.at: Die ZIB Spezial on demand und die Dokumentation über das Leben und Wirken Jörg Haiders

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11. Oktober: Jörg Haider (58) bei Autounfall gestorben

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Heute früh am Morgen:

Im ORF gibt es ZiB-Sondersendungen, und zwischendurch läuft in Schleife, immer wieder, ein spezieller TEXT-AKTUELL, von besinnlicher Musik untermalen. >>> ORF.at

In den ZiB-Nachrichten,

ein sichtlich bewegter und betroffener BZÖ-Sprecher Stefan Petzner:

„Für uns ist das wie der Weltuntergang.“

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Am 10. Oktober fanden in Kärnten, anlässlich des Tages der Kärntner Volksabstimmung, umfangreiche Feierlichkeiten statt. Auf der Fahrt von einer Veranstaltung in Velden, zum Haus seiner Ehefrau Claudia Haider im Kärntner Bärental, kam Dr. Jörg Haider in der Nacht zum 11. Oktober 2008, dem 90. Geburtstag seiner Mutter, in Lambichl, Gemeinde Köttmannsdorf, bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Der Unfall ereignete sich auf der B 91. 

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Grafik:

APA – AUSTRIAN PRESSE AGENTUR THE VALUE OF INFORMATION    

- Weiterlesen '11. Oktober: Jörg Haider (58) bei Autounfall gestorben'



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