By NiRAk

Kalender

Leitspruch

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>>> 8. Woche = Ruhe – Heiterkeit – Liebe

 

Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

Adalbert Stifter

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Foto: de.wikisource.org
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Adalbert Stifter

23. Oktober 1805 in OberplanBöhmen, als Albert Stifter geboren

28. Jänner 1868 in LinzOberösterreich gestorben

war ein österreichischer SchriftstellerMalerPädagoge. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern desBiedermeier.

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Zum Zitat

WIE WAHR. Ich brauche diese 3 auch!

>>> 7te Sünde – Woche der Zerstreuungen

 

Wer immer in Zerstreuungen lebt,

wird fremd im eigenen Herzen.

Adolf von Knigge

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Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge

16. Oktober 1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren

6. Mai 1796 in Bremen gestorben

war ein deutscher Schriftsteller und Aufklärer. Bekannt wurde er vor allem durch seine Schrift „Über den Umgang mit Menschen„. Sein Name steht heute stellvertretend aber irrtümlich für Benimmratgeber, die mit Knigges eher soziologisch ausgerichtetem Werk nichts gemein haben.

Knigge ist der Spross einer uradeligen, allerdings verarmten Familie, die deren Titel „Freiherr“ nicht mehr das typische „von“ folgen lässt. In Bredenbeck am Ostrand des Deisters besaß bereits um 1338 der Ritter Hermann von Knigge ein Schloss. Mitherzöglicher Erlaubnis wurde es in die mächstige Wasserburg des Calenberger Landes ausgebaut. Die Burg brannte 1550 ab und wurde noch wehrhafter wiederaufgebaut.

Knigge wuchs in Bredenbeck auf, wo er standesgemäß erzogen wurde. Seine Mutter verstarb, als er 11 Jahre alt war, sein Vater, als er 14 war. Er erbte Schulden in Höhe von 130.000 Reichstalern. Die Gläubiger nahmen das Anwesen unter Zwangsverwaltung und gestanden ihm eine jährliche Rente von 500 Reichstalern zu.

Im Alter von 14 Jahren wurde das elternlose Kind durch seinen Vormund nach Hannover zur Erziehung durch Privatunterricht geschickt. Er studierte von 176972 Jura und Kameralistik in Göttingen.

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Über den Umgang mit Menschen

1788 erschien die erste Ausgabe seines wohl bekanntesten Werkes „Über den Umgang mit Menschen“ – heute einfach als „Knigge“ bekannt. Knigge beabsichtigte damit eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit im Umgang mit denGenerationenBerufenCharakteren, die einem auch Enttäuschungen ersparen sollte. Man kann seine durchdachten und weltkundigen Erläuterungen sehr wohl als angewandte Soziologie würdigen, was in den Abschnitten: „Über den Umgang mit Kindern„, „Über den Umgang mit Ärzten„, „Über den Umgang mit Jähzornigen„, „Über den Umgang mitSchurken“ und nicht zuletzt „Über den Umgang mit sich selbst“ deutlich wird.

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Wandel des Verständnisses von Knigges „Umgang“

Irrtümlicherweise wurde dieses Buch späterhin als Benimmbuch missverstanden, oft nur nach Hörensagen. Dieses Missverständnis verstärkte bereits der Verlag, indem er nach dem Tode von Knigge das Werk um Benimm-Regeln erweiterte. Außerdem ist bekannt, dass etwa alle zehn Jahre eine neue Ausgabe herausgegeben wurde – hauptsächlich mit Kleiderregeln. Heute erwartet man von einem „Knigge“ meist Hinweise, wie man Rot– zu Weißweingläsern beim gedeckten Tischzueinander gruppiert; derlei überging Knigge selbst jedoch völlig.

Der Nachfahre Moritz Freiherr Knigge gab im Jahre 2004 in der Intention einer zeitgemäßen Adaption eine moderne Fassung des bekanntesten Werkes unter dem Titel Spielregeln. Wie wir miteinander umgehen sollten heraus.

FREIHERR KNIGGE OHG


>>> 6. Woche: Neue Aufgaben? Ich liebe SIE!!!


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Ich liebe neue Aufgaben,

denn sie spornen mich an.

Louis Pasteur


>>> Woche 5: Das Gespräch

Der schnellste Weg,

über eine Sache klar zu werden,

ist das Gespräch.

Friedrich Dürrenmatt

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Foto: wikipedia

Friedrich Josef Dürrenmatt

5. Januar 1921 in Konolfingen BE

† 14. Dezember 1990 in Neuenburg NE

war ein Schweizer SchriftstellerDramatiker und Maler.

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>>> 4. Woche > wage Schüler zu sein

 

Wage Schüler zu sein,

und du wirst Meister werden!

Anton Wildgans

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foto: www.antonwildgans.at
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Anton Wildgans

*  17. April 1881 in Wien

  3. Mai 1932 in Mödling

 War ein österreichischer Lyriker und Dramatiker

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Sonette an Ead

1.

Ich geb‘ Dir einen Namen, süß wie Wein –

Gleich einer Beere schmiegt er sich im Munde,

Auf der sich manche milde Sonnenstunde

Verträumte in die Dämmerung hinein.

 

In diesem Namen warst Du immer mein,

Solang‘ ich meine Sehnsucht mir erkunde,

Und alles Wehgeschlagene und Wunde

Heilte der Glaube an Dein Nahesein.

Ich kenn‘ Dich gut, Du bist mir oft begegnet,

In vielen Wesen aufgeteilt: oft nur

In einem Aug‘, von Tränen überregnet,

 

In einer leise eingekerbten Spur

An liebem Mund, in einem Beben nur

Von Händen, die mir meine Not gesegnet.

> Ead 2. 3. 4.

 

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>>> Akten: 3te Woche

 

Man muss die Zukunft im Sinne haben

und die Vergangenheit in den Akten

Charles de Talleyrand

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Foto: wikipedia
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Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

[ʃaʀl mɔˈʀis dətalˈʀɑ̃ peʀi’gɔʀ]

13. Februar 1754 (2. Februar julianischer Kalender) in Paris

† 17. Mai 1838 ebenda

war einer der bekanntesten französischen Staatsmänner sowie Diplomat während der Französischen Revolution, der Napoleonischen Kriegen und beim Wiener Kongress. Für seine Verdienste erhielt er mehrere Adelstitel: 1806 Fürst von Benevent, 1807 Herzog von Talleyrand-Périgord und 1815 Herzog von Dino (duc de Dino).

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Foto: wikipedia

Der „Wendehals“ Talleyrand. Karikatur aus dem Jahr 1815. Die sechs Köpfe der Figur stellen die sechs führenden Rollen dar, die er in sechs verschiedenen Regimen gespielt hat.

 

>>> Start – 2te Woche

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Ein neuer Start verheißt oft neues Glück

AutorIn unbekannt

 

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>>> Wechsel – für die 1. Woche
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Um klar zu sehen,

genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry

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Antoine de Saint-Exupéry

[ɑ̃twan də sɛ̃.tɛg.zy.pe.ʀi]

Antoine Marie Roger  Vicomte de Saint-Exupéry

29. Juni 1900 in Lyon

† 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille

war ein französischer Schriftsteller und Flieger

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Saint-Exupéry

war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde, vielleicht auch wegen seines frühen und mysteriösen Todes, ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah.

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Foto: USAF Museum Photo Archive

Eine P-38 Lightning

Der Typ, mit dem Saint-Exupéry am 31. Juli 1944 zu seinem letzten Flug startete.


>>> Liebe ist .. das Zitat für die 52. Woche

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Liebe kennt keinen Lohn

Liebe ist um der Liebe willen da

Vivekananda Swami

>>> Zitat – 51. Woche

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was du kannst

mit dem

was

du hast und dort

wo du bist

Franklin D. Roosevelt

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>>>  Geschenke .. für die 50. Woche

Jeder Tag bringt seine Geschenke mit.

Man braucht sie nur auszupacken.

Albert Schweitzer

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Albert Schweitzer

* am 14. Januar 1875 in Kayserberg im Oberelsass bei ColmarDeutsches Kaiserreich

† am 4. September 1965 in LambarénéGabun

war ein evangelischer TheologeOrgelkünstler, Musikforscher, Philosoph und Arzt.

In der Evangelischen Kirche ist sein Gedenktag am 4. September.

Er gründete das Krankenhaus in Lambaréné im Gabun. 1952 erhielt er den Friedensnobelpreis.

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Albert Schweitzer 1933 in seinem Spital in Lambaréné

„Kaum je habe ich einen anderen Menschen gefunden, in dem Güte und Sehnsucht nach Schönheit so ideal vereint sind wie bei Albert Schweitzer.“ sagte Albert Einstein

>>> Wer in sich ruht.. Woche 49.

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Wer in sich ruht, kann flexibel sein.

Wolfgang Letz

Geboren 1950

ist ein deutscher Autor und Studienrat in Rastatt.

Foto: Richard Palmer, Morning mist on en:Lake MapourikaNew Zealand
>>> Krisen: 48. Woche

Krisen sind Geburtswehen für etwas Neues

Alfred Polgar

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Alfred Polgar

17. Oktober 1873 in Wien

† 24. April 1955 in Zürich

eigentlich Alfred Polak

war ein österreichischer SchriftstellerAphoristiker, Kritiker und Übersetzer.

Als jüngstes von drei Kindern wurde Alfred Polgar im 2. Wiener Bezirk Leopoldstadt in der UnterenDonaustraße 33 geboren. Seine Eltern, Josef und Henriette Polak, waren säkulare Juden und Inhaber einer Klavierschule. Nach Gymnasium und Handelsschule wurde Polgar 1895 Redakteur bei der Wiener Allgemeine Zeitung, für die er anfangs als Gerichts- und Parlamentsreporter und später im RessortFeuilleton arbeitete.

Ab 1905 schrieb er für Siegfried Jacobsohns Zeitschrift Die Schaubühne. Daneben war er als Autor für dasKabarett tätig. Zusammen mit Egon Friedell schrieb er 1908 das erfolgreiche, humoristische Stück Goethe. Eine Groteske in zwei Bildern. In diesem Stück wird der Literaturunterricht an den Schulen dadurch parodiert, dass Johann Wolfgang von Goethe zu einem Literaturexamen über Goethes Leben und Werk erscheint – und durchfällt. Ebenfalls 1908 erschien sein erstes Buch Der Quell des Übels. Zu dieser Zeit war er häufig im Café Central, in der Gesellschaft von Peter AltenbergAnton Kuh und Egon Friedellanzutreffen.

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Polgar war Bearbeiter und Übersetzer von Theaterstücken, etwa von Nestroy. 1913 übersetzte er Franz Molnars Stück Liliom aus dem Ungarischen ins Deutsche. Er fügte einen Prolog hinzu und verlegte die Handlung in den Wiener Prater. Diese Änderungen verhalfen, am 28. Februar 1913, dem bislang erfolglosen Stück, zu einer triumphalen Premiere im Theater in der Josefstadt in Wien, und ebneten den Weg zum Welterfolg.

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Während des Ersten Weltkrieges arbeitete Alfred Polgar im Kriegsarchiv, schrieb aber weiterhin für Zeitungen, unter anderem auch für die deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Nach Kriegsende wurde er Chef des Feuilletons bei der Zeitung Der Neue Tag. Ab 1921 verfasste er gemeinsam mit Egon Friedell eine Zeitungsparodie, das Böse Buben Journal. In den zwanziger Jahren lebte Polgar überwiegend in Berlin. Seine Stücke erschienen im Berlinger Tageblatt und im Prager Tagblatt.

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Im Oktober 1929 heiratete er die Wienerin Elise Loewy. 1933, nach dem Reichstagsbrand, emigrierten Sie gemeinsam über Prag, Wien, Zürich, Paris, Marseille und Lissabon in die USA. In Hollywood arbeitete er unter anderem als Drehbuchautor für Metro-Goldwyn-Mayer. Ab 1943 lebte er in New York. Er erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft. Kehrte 1949 nach Europa zurück und machte Zürich zu seiner Wahlheimat. Er schrieb wieder für deutschsprachige Zeitungen und unternahm viele Reisen.

Der Meister der kleinen Form starb in Zürich, und ist auf den Friedhof Sihlfeld begraben.

Ehrungen

1951: Preis der Stadt Wien für Publizistik

Alfred Polgar wurde im 22. Wiener Gemeindebezirk

eine Schule BG, BRG, BORG Polgargymnasium und eine Straße – Polgarstraße gewidmet.

Quellen: Wikipedia.orgKabarettarchiv.at

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www

landwirt.com: „Empörung im Stall“ von Alfred Polgar

literaturepoche.at: Alfred Polgar, Der Österreicher (Ein Nachruf)

literaturhaus.at: Alfred Polgar, Liebe und dennoch

>>> Stille: 47. Woche

Der Weg

zu allem

Großen

geht durch die

Stille

Friedrich Nietzsche

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Friedrich Wilhelm Nietzsche

15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen

† 25. August 1900 in Weimar

war ein deutscher PhilosophDichter und klassischer Philologe.

>>> Tadel-Lob: 46. Woche

Kluge Menschen

servieren den Tadel in der Teetasse,

das Lob im Suppenteller

Robert J. Eaton

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Robert James Eaton

* 13. Februar 1940 in Buena Vista, Colorado, USA

ist ein amerikanischer Manager, der vor allem in der Automobilindustrie tätig war.

1993 wurde Vorstandsvorsitzender der Chrysler Corporation. Nach der Fusion von Chrysler mit Daimler-Benz 1998 führte er gemeinsam mit Jürgen Schrempp die neu entstandene DaimlerChrysler AG – heuteDaimler AG.

Am 1. April 2000 schied Eaton aus der DaimlerChrysler AG aus, Jürgen Schrempp wurde alleiniger Vorstandsvorsitzender.

Robert Eaton wuchs in Arkansas City im US-Bundesstaaat Kansas auf und studierte Maschinenbau an der Universität of Kansas, er schloss das Studium 1963 mit dem Grad Bachelor of Science ab. Eaton ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Foto, Text: WIKIPEDIA Die freie Enzyklopädie
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Ämter und Funktionen:

Electronic Data Systems: Mitglied des Board of Directors, 1984-1989
General Motors: Präsident von GM Europe, 1988-1992
Chrysler: Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und COO, 1992-1993
Chrysler: Vorstandsvorsitzender CEO, 1993-1998
DaimlerChrysler: Vorstandsvorsitzender, 1998-2000
International Paper: Mitglied des Board of Directors (ehem.)
Chevron: Mitglied des Board of Directors, seit 2000

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>>> Gleichgewicht: 45. Woche

Strebe nach Ruhe,

aber durch das Gleichgewicht,

nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friedrich von Schiller

* 10. November 1759 in Marbach am Neckar

9. Mai 1805 in Weimar

1802 geadelt

war ein deutscher Dichter, Dramatiker, Philosoph sowie Historiker

>>> Sinn: 44. Woche

Das, was dem Leben Sinn verleiht,

gibt auch dem Tode Sinn.

Antoine de Saint-Exupéry

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Antoine de Saint-Exupéry

[ɑ̃twan də sɛ̃.tɛg.zy.pe.ʀi]

Antoine Marie Roger, Vicomte de Saint-Exupéry

* 29. Juni1900 in Lyon

31. Juli1944 nahe der Île de Riou bei Marseille

war ein französischer Schriftsteller und Flieger.

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Der kleine Prinz


>>> Ruhen: 43. Woche

Die Straße sagt dem Reisenden niemals, wann er ruhen soll.

Ferdinando Galiano

und/oder

Sprichwort aus Zimbabwe

Die Straße

Die Ruhe

Die Reise

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Zimbabwe

>>> Fehler: 42. Woche
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Die Fehler der Begeisterten sind liebenswerter als die Abgeklärtheit der Weisen

Anatole France

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Anatole France (François Anatole Thibault )

16. April 1844 in Paris

† 12. Oktober 1924 in Saint-Cyr-sur-Loire

war ein französischer Schriftsteller

1921 erhielt er den Literaturnobelpreis

Anatole France (eigentlich Jacques-François-Anatole Thibault) wurde am 16. April 1844 als Sohn eines Buchhändlers und Antiquars in Paris geboren. Sein ungewöhnliches Pseudonym wählte er aus tiefer Verehrung und Bekenntnis zu Frankreich.

Nach einer humanistischen Ausbildung am Collège Stanislas in Paris wurde er 1874 Bibliothekar in der Bibliothek des Pariser Senats. Ab 1875 schrieb er für die Zeitung Le Temps. Im Jahre 1881 konnte er seinen ersten Roman Le crime de Sylvestre Bonnard (Professor Bonnard Schuld) veröffentlichen, der ihn sofort berühmt machte.

1896 wurde er in die Académie Française gewählt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte er sich erfolgreich für die Freilassung Alfred Dreyfus ein. In seinen letzten Lebensjahren wandte er sich verstärkt dem Sozialismus zu. >>> Der Nobelpreis für Literatur 1921

 

„Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.“

Anatole France

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>>> Arbeit: 41. Woche

Der sicherste Weg, eine Arbeit loszuwerden, ist, sie anzufangen.

Robert Lembke

Robert Emil Lembke

17. September 1913 in München

† 15. Januar 1989 in München

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Er war ein populärer deutscher Journalist und Fernsehmoderator und arbeitete nach einem abgebrochenen Studium der Rechtswissenschaften als Zeitungsjournalist, u. a. beim Berliner Tageblatt und beim Simplicissimus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm er die Leitung des Ressorts Innenpolitik bei der Neuen Zeitung in München.

Ab 1949 arbeitete er beim Bayerischen Rundfunk in verschiedenen Funktionen, u. a. als Leiter der Nachrichtenabteilung. Bei der Fußball-WM 1954 war er beim legendären „Wunder von Bern“ Assistent von Herbert Zimmermann. Er war für die Radio- und Fernsehübertragungen von den Olympischen-Sommer-Spielen 1972 in München und für die Fußball-WM 1974 verantwortlich.

Von 1955 bis 1958 und von 1961 bis 1989 moderierte Lembke 337 Folgen der Sendung Was bin ich? in der ARD, in der ein prominentes Rateteam durch Ja/Nein-Fragen den Beruf eines Kandidaten erraten musste.>>> Wikipedia

Robert Lembke prägte und veröffentlichte Bonmots und Aphorismen. Wie etwa:

„Wenn die Menschen nur über Dinge reden würden, von denen sie etwas verstehen – das Schweigen wäre bedrückend.“

Erwähnung findet Robert Lembke auch im Lied König von Deutschland von Rio Reiser:

„Im Fernsehen gäb es nur noch ein Programm: Robert Lembke, vierundzwanzig Stunden lang“

>>> Idee: 40. woche

In jeder Idee schlummert eine Vielzahl neuer Ideen

Emanuel von Swedenborg

Emanuel (von) Swedenborg, eigentlich Sweberg

29. Januar 1688 in Stockholm † 29. März 1772 in London

war ein schwedischer WissenschaftlerMystiker und Theologe

Emanuel Swedenborg wurde am 29. Januar 1688 in Stockholm als Sohn Jesper Swedbergs, Bischofs von Västergötland, geboren und studierte an der Universität Uppsala Philologie und Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften, daneben auch Theologie. Er bereiste 1710-1714 England, Holland, Frankreich und Deutschland. 1716 wurde er Assessor des Bergwerkskollegiums zu Stockholm. In dieser Stellung fiel er durch mehrere mechanische Erfindungen auf. Zur Belagerung von Frederikshall ließ er 1718 sieben Schiffe auf Rollen fünf Stunden lang über Berg und Tal transportieren. Dies sowie seine Schriften über die Algebra, den Wert von Münzen, den Planetenlauf, Ebbe und Flut etc. hatten zur Folge, dass Königin Ulrike ihn 1719 unter dem Namen Swedenborg adelte. >>> Wikipedia

>>> Neugier: 39. woche

Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems,

das gelöst werden will.

Gallileo Galilei

 

Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans, 1636

Galileo Galilei

* 15. Februar 1564 in Pisa

† 8. Januar 1642 in Arcetri bei Florenz

war ein italienischer MathematikerPhysiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte.

 

>>> Wissen: 38. Woche

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Wissen ist oberflächlich, solange es sich nicht mit persönlichen Erfahrungen verbindet.

Daisetsu Teitaro Suzuki

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Daisetz Teitaro Suzuki 鈴木 大拙 Suzuki Daisetsu

Am 18. Oktober 1870 geboren in Kanazawa als 木 貞太郎 SuzukiTeitarō Japan

12. Juli 1966 in Tokio Japan

>>> Arbeit: 37. Woche

Geh in deiner Arbeit auf, nicht unter.

Jacques Tati

 

Jacques Tati (bürgerlich Jacques Tatischeff)

* 9. Oktober 1908 in Le Pecq im Département Yvelines
4. November 1982 in Paris

war ein französischer DrehbuchautorSchauspieler und Regisseur

>>> Einiges: 35. Woche

               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man tut schon einiges, wenn man manches lässt.

Elfriede Hablè

>>> Aufmerksamkeit: 34. Woche

In der Musik des Gesprächs dient die Aufmerksamkeit als Begleitung

Joseph Joubert

7. Mai 1754 in MontignacPérigord † 4. Mai 1824 in Villeneuve-sur-Yonne war ein französischer Moralist und Essayist in prägnanter, oft aphoristischer Form

>>> Liebt: 33. Woche

Wer den Tag nicht liebt, an dem er leben kann, hat es noch nicht zu wahren Zielen gebracht.

Klemens Josef Kinzler

 

 

Wo die Solidarität in einem Volke beginnt, fängt auch sein Charakter an.

Klemens Josef Kinzler

(*14.03.1939) Deutscher Autor

>>> Freundlich: 32. Woche

Freundliche Worte kosten nichts

und bringen viel ein

Blaise Pascal

Blaise Pascal

* 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand † 19. August 1662 in Paris
Französischer MathematikerPhysikerLiterat und Philosoph
mehr bei wikipedia.org

 

blaise-pascal.de

ausführlicher für die 31te Woche

Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl gesehen

Carmen Sylva

Elisabeth Pauline Ottilie Luise zu Wied wurde als Tochter des Fürsten Wilhelm Karl Hermann zu Wied-Neuwied und dessen Ehefrau Marie, geb. von Nassau-Weilburg, geboren. Von 1857–1860 war ihr Hauslehrer Georg Sauerwein, mit dem sie ein Leben lang Briefkontakt hielt. In diese Zeit geht ihr Pseudonym Carmen Silva zurück (Sauerwein nannte sich Sylvaticus). Mit 25 Jahren lernte sie am Hof in Berlin den Offizier Prinz Karl Eitel von Hohenzollern-Sigmaringen kennen und heiratete ihn 1869. Mit ihm hatte sie eine Tochter, die bereits 1874 starb.
1881 ging sie mit ihrem Ehemann nach Rumänien, der dort als Karl I. zum König gekrönt wurde. Sie hatte bereits zuvor zu schreiben begonnen und wurde bald als „dichtende Königin“ unter ihrem Pseudonym Carmen Sylva bekannt. In einem sehr frühen Gedicht erklärt sie dies folgendermaßen:

Carmen das Lied und Sylva der Wald.

Von selbst gesungen das Waldlied erschallt.

Und wenn ich nicht am Wald geboren wär‘,

Dann säng ich die Lieder schon selbst nicht mehr.

Den Vögeln hab‘ ich sie abgelauscht,

Der Wald hat sie mir zugerauscht,

Vom Herzen tät ich den Schlag dazu,

Mich singen der Wald und das Lied dazu!

ausführlicher für die 30te Woche

Viele reisen, um sich dann zu Hause wieder richtig wohl zu fühlen

Helmut Schmidt

 

whoswho.de

wikipedia.org

dhm.de

ausführlicher für die 29te Woche

Vorurteile sind Hindernisse auf der Rennbahn des Lebens

Fliegende Blätter

 

 

ausführlicher für die 28te Woche

Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid

Rabindranath Tagore

 

 

www.nobelpreis.org

de.wikipedia.org

 

 

SADHANA – Der Weg zur Vollendung

mp3 Hörprobe 9571

Sprecher: Hans Eckhardt, gefunden www.hoerbuch.de

 

DAS GOLDENE BOOT

mp3 Hörprobe 183_1

Sprecher: Otto Mellies, gefunden www.hoeren-undlesen.de

 

 

 

 

 

2008 by www.bellaprint.com

 


24 Responses to “Leitsprüche der Woche”


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