Posts Tagged ‘Zeitgeschichte

18
Dez
08

Massensport:. online Schuhe werfen?

Binnen ein paar Tagen

hat sich die Internet(t?)

SportArt  SCHUHE-WERFEN

rasant entwickelt

 

Das Erste Spiel

entdeckte ich

bei den Kommentaren

von  Oliver Ritters  Artikel:

Video: Angriff auf Bush – mit einem Schuh 😉

can-you

DANN gab es den ..

Hinweis von artworkofhorus  bei  SCHUH-Bi-Du

kp_ru1

Durch diesen Hype sind auch  HOME @ NiraksAtak’s  die  H i T s smiley_emoticons_xmas4_explode_green

Um diesen beiden, wahrscheinlich kurzen, Trends noch mit zusätzlichen Zündstoff zu versorgen,

damit die Kugel länger rollt …   smiley_emoticons_xmas4_langeleitung

Noch ein paar Online-Schuh-Wurf-Games

Das nächste habe ich selbst gefunden  Smilie by GreenSmilies.com

Weiterlesen ‚Massensport:. online Schuhe werfen?‘

17
Dez
08

Wirf online den Schuh auf Bush

Also

DER

Schuh

von Muntadhar al Zaidi

schuh

Screenshot krone.at

marschierte als erster los, auf der Straße  ..

Via Oliver Ritter  Video: Angriff auf Bush – mit einem Schuh 😉  >
Via Spready  Bush’s Schuhattacke als Online-Spiel >>

Via taz  „Mitten ins Gesicht!“  >>>

Via kroma

Can YOU throw a shoe at Bush?

can-you

Startzeit des Games war der 15. Dezember 2008

Zwischenstand  vom 17. Dezember 2008 um 11.53 Uhr

222097 Wurf-Schuh-Geschosse

sniperbush

.

Nachtrag

meine Kommentatoren sind auch nicht faul oder langsam 😉

Kommentar von artworkofhorus am 17. Dezember 2008 um 11:32

Schuhe werfen auf russisch als Online-Spiel gibt es hier:

http://www.kp.ru/online/games/16/

kp_ru  Play : )

.

von mir zum Thema
Massensport:. online Schuhe werfen?
Schuh-Bi-Du
17
Dez
08

Zum Henker mit dem Bankern .. ? : (

Foto-Satire von (der) Titanic ..

Doch mit Panik ?

panic_of_1873_bank_run

15
Dez
08

Schuh-Bi-Du

Wieder finde ich einen Artikel von Franz Joseph sehr gelungen  smiley_emoticons_kinggrin

Am

Montag, 15. Dezember  2008

schrieb er:

Bush, ein Schuh und Life Of Brian

Gestern Sonntag wurde US-Präsident Bush bei einer Pressekonferenz im Irak von einem Fernsehreporter mit seinen Schuhen beworfen.

Nun lese ich auf krone.at, dass bei Demonstrationen im Irak der Schuhwerfer „wie ein Held“ gefeiert wird und „dutzende Schuhe mit Anti-Amerika-Transparenten geschwenkt“ wurden.

schuh

( Quelle: Screenshot krone.at )

Die Vorstellung von geschwenkten Schuhen bei einer Demonstration erinnert doch unweigerlich an die Sandalen (orig. Shoe)-Szene aus Leben des Brian von Monty Python:

Schuhe Schmeißen SchwenkerInnen

Franz Joseph

.

Weiterlesen ‚Schuh-Bi-Du‘

11
Dez
08

Lebensmensch: Wort des Jahres 2008

L  E  B  E  N  S  M  E  N  S  C  H

ist das

österreichische Wort des Jahres 2008

Ermittelt wurde es von einer Fachjury unter der Leitung von Professor Rudolf Muhr vom Institut für Germanistik in Graz, die die Wahl in Kooperation mit der APA durchführte.

In Deutschland ist der Gewinner des Jahres 2008

Finanzkrise

Glückliches Österreich?

 : (

.

von mir zum Thema
Was ist ein Lebensmensch?
:.:.: Krone Interview mit Stefan Petzner: auf YouTube
ÜBER: Stefan Petzner; die Buber’l-Partei; und die Transparenz in der heimischen Innen-Politik?
BZÖ Stefan Petzner ein Lebensmensch: Jetzt erst recht ..
Mitgefühl für Jörg Haider?
25
Nov
08

Krisen: 48. Woche

Krisen sind Geburtswehen für etwas Neues

Alfred Polgar

image_fmabspic_0_0

.

Alfred Polgar

17. Oktober 1873 in Wien

† 24. April 1955 in Zürich

eigentlich Alfred Polak

war ein österreichischer SchriftstellerAphoristiker, Kritiker und Übersetzer.

Als jüngstes von drei Kindern wurde Alfred Polgar im 2. Wiener Bezirk Leopoldstadt in der Unteren Donaustraße 33 geboren. Seine Eltern, Josef und Henriette Polak, waren säkulare Juden und Inhaber einer Klavierschule. Nach Gymnasium und Handelsschule wurde Polgar 1895 Redakteur bei der Wiener Allgemeine Zeitung, für die er anfangs als Gerichts- und Parlamentsreporter und später im Ressort Feuilleton arbeitete.

Ab 1905 schrieb er für Siegfried Jacobsohns Zeitschrift Die Schaubühne. Daneben war er als Autor für das Kabarett tätig. Zusammen mit Egon Friedell schrieb er 1908 das erfolgreiche, humoristische Stück Goethe. Eine Groteske in zwei Bildern. In diesem Stück wird der Literaturunterricht an den Schulen dadurch parodiert, dass Johann Wolfgang von Goethe zu einem Literaturexamen über Goethes Leben und Werk erscheint – und durchfällt. Ebenfalls 1908 erschien sein erstes Buch Der Quell des Übels. Zu dieser Zeit war er häufig im Café Central, in der Gesellschaft von Peter Altenberg, Anton Kuh und Egon Friedell anzutreffen.

wien_cafe_central_2004

BR-online mp3 über Alfred Polgar

Polgar war Bearbeiter und Übersetzer von Theaterstücken, etwa von Nestroy. 1913 übersetzte er Franz Molnars Stück Liliom aus dem Ungarischen ins Deutsche. Er fügte einen Prolog hinzu und verlegte die Handlung in den Wiener Prater. Diese Änderungen verhalfen, am 28. Februar 1913, dem bislang erfolglosen Stück, zu einer triumphalen Premiere im Theater in der Josefstadt in Wien, und ebneten den Weg zum Welterfolg.

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Während des Ersten Weltkrieges arbeitete Alfred Polgar im Kriegsarchiv, schrieb aber weiterhin für Zeitungen, unter anderem auch für die deutschsprachige ungarische Zeitung Pester Lloyd. Nach Kriegsende wurde er Chef des Feuilletons bei der Zeitung Der Neue Tag. Ab 1921 verfasste er gemeinsam mit Egon Friedell eine Zeitungsparodie, das Böse Buben Journal. In den zwanziger Jahren lebte Polgar überwiegend in Berlin. Seine Stücke erschienen im Berlinger Tageblatt und im Prager Tagblatt.

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Im Oktober 1929 heiratete er die Wienerin Elise Loewy. 1933, nach dem Reichstagsbrand, emigrierten Sie gemeinsam über Prag, Wien, Zürich, Paris, Marseille und Lissabon in die USA. In Hollywood arbeitete er unter anderem als Drehbuchautor für Metro-Goldwyn-Mayer. Ab 1943 lebte er in New York. Er erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft. Kehrte 1949 nach Europa zurück und machte Zürich zu seiner Wahlheimat. Er schrieb wieder für deutschsprachige Zeitungen und unternahm viele Reisen.

Der Meister der kleinen Form starb in Zürich, und ist auf den Friedhof Sihlfeld begraben.

Ehrungen

1951: Preis der Stadt Wien für Publizistik

Alfred Polgar wurde im 22. Wiener Gemeindebezirk

eine Schule BG, BRG, BORG Polgargymnasium und eine Straße – Polgarstraße gewidmet.

Quellen: Wikipedia.org, Kabarettarchiv.at

.

www

landwirt.com: „Empörung im Stall“ von Alfred Polgar

literaturepoche.at: Alfred Polgar, Der Österreicher (Ein Nachruf)

literaturhaus.at: Alfred Polgar, Liebe und dennoch 

.

Leitsprüche

20
Okt
08

Was ist ein Lebensmensch?

.

Lebensmensch

oder

Lebensmenschen

begleiteten uns in den

letzten Wochen

und gehen wohl

als eine DER

WortEntdeckungen

des Jahres 2008

in die Zeitgeschichte ein.

Viele fragen sich was ein LEBENSMENSCH nun genau ist, wie er definiert wird, und finden bei Ihrer Suche im Internet vielleicht nur dieses Blog.

Demnächst

werden wir die Begriffe Lebensmensch und Lebensmenschen in allen Werken finden, die uns versuchen die Welt zu erklären. Du kannst dazu beitragen.

Wikipedia:Auskunft

hat es sich auch zur Aufgabe gemacht Klärung in,

nicht nur, diese Wort-Kreationen zu bringen.

Bild:Carl Spitzweg

Wende Dich an die Wikipedia:Auskunft

Diskussion „Lebensmensch“ zu finden unter 17. Oktober 2008 (Bearbeiten)

Machen wir daher alle mit,

um Klärung in die Geschichte zu bringen 😉

 

Bisher ist bekannt das Thomas Bernhard „Lebensmensch“ verwendete

.
war ein österreichischer Schriftsteller. Er zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, und ist am Grinzinger Friedhof in Wien, neben Hedwig Stavianicek und Ihrem verstorbenen Ehemann Franz Stavianicek, beerdigt.
Er bezeichnete Hedwig Stavianicek und Seinen Großvater Johannes Freumbichler, der ebenfalls Schriftsteller war und Ihm seine Schreibmaschine vererbte, als seine beiden  „Lebensmenschen“.
zu finden bei taz.de: Die Tante des Übertreibers
>>> Siehe auch die Kommentare
.

.

.

NACHTRAG

Der Rote Salon schreibt:

Macht mit: Lebensmensch zum Unwort des Jahres wählen

Auf http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/oewort/ kann wie gewohnt über die (Un-)Wörter des Jahres abgestimmt werden; bis 10.11 können noch Wörter vorgeschlagen werden.

Machen wir daher alle mit und schlagen „Lebensmensch“ als Unwort des Jahres 2008 vor.

.

Ich mach aber (noch) nicht mit 😉

Wollt es nur erwähnt haben.

Ich harre, der Klärung.

Unter Umständen 😉

beteilige ich mich dann ..

.

von mir zum Thema

Lebensmensch: Wort des Jahres 2008




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