Archive for the 'Musik' Category

11
Jul
14

Heil Deinboek, am 28. Juni 2014 auf Facebook

Endlich: der Kompromiss!

Heimat

http://www.deinboek.at
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06
Jun
09

Idaho – Shame

Shame

i’ll watch this sun go out

i feel the breaks go down

in the wreck of this hot rod

there’s a heart that can

not control its blood flowing

through parts that are not easy to find

there’s a road

i think i know it

just in the back of my eyes are clouded with

shame

up mulholland

this spinal chord i love is gonna make me break

some rules

i know the rust won’t stop

it’s hard to cut

from the body all wrapped up

there’s a road

i think i know it

just in the back of my eyes are clouded with

shame

up mulholland

this spinal chord i love is gonna make me break

some rules


Idaho (Band) at Wikipedia

Idaho – Website

Idaho – myspace

09
Mrz
09

Was so alles wächst

 

dsc07778-wachsen_2

braucht Sonne und Wasser

01
Mrz
09

Music from 1984: Sade

Vor einem Vierteljahrhundert war auf einmal Sade Adu da. Sie hat Menschen mit verschiedenartigen Musikgeschmack von sich überzeugt. Mich hat sie auch bezaubert.

Nach diesem Wahlsonntag beruhigt ihr: Smooth Operator

YouTube

default

richmonsoon

.

24
Feb
09

Wintersun

wintersun_vogel-dsc07456_2

Foto: N!RAk

Du bist wia de Wintersun
Wolfgang Ambros

  F                 Gm            C                  F
1.Du bist a Tropfn Wasser in der Wüstn, a Goldstück unter Stana,
                   Gm              C            F
du bist ois wia a Hand, die ausn Dreck mi aussezaht.
Gm              C7       F             Gm               C7
Du bist wie a Samen, der in mir keimt, du bist wia die Wintersun,
F                   B            C  Dm
die nur an manchen Tagen scheint.

  F             Gm              C         F
2.Du bist wia a Büd, des i net lang gnua anschaun kau und du
                Gm         C                 F
bist ois wia a Liad, des i hear und net versteh.
Gm               C7            F             B  C
Du bist wie a Gedicht, des si leiwand reimt,
F                 C7       F                  B       C     Dm
du bist wie de Wintersun, die nur an manchen Tagen scheint.

     G               C                       F
Ref.: Du bist wie a Samen, der in mir keimt, du bist wie de
 B    C7  Dm Gm               C                       F
Wintersun,   du bist wie a Gedicht, des si leiwand reimt,
                B    C7   Dm  Am   G
du bist wie de Wintersun.

   F              Gm                          C              F
3. Du bist wie a Schatten, der von irgendwo kummt, ois wie a Uhr,
                                   Gm               C          F
die stehnbliebn is. Du bist wie a Brün, durch de i alles rosa siach.
Gm             C7             F          B     C
Du bist wie a Meeresbrandung, die an die Fösn schäumt.

      Gm              C7         F                  B        C7
Ref.: Du bist wie de Wintersun, die nur an manchen Tagen scheint,
Gm               C         F                  B        C
du bist wie de Wintersun, die nur an manchen Tagen scheint,
Gm               C         F                  B        C
du bist wie de Wintersun, die nur an manchen Tagen scheint,
Gm               C         F  B  F
du bist wie die Wintersun.
lyricsarchiv.de
YouTube von CuteSmartCute

www.WolfgangAmbros.at

17
Feb
09

Tag 27: Es stellen sich Fragen

Uwe meinte vor einiger Zeit:

Der Schneemann, der Astronaut werden wollte – wäre das nicht ein schöner Titel für ein Kinderbuch?  )

Dazu Wortman:

@ Uwe: Super Idee  )

Darum

meine-frage_dsc07391_2

Foto: N!RAk

.

Weiterlesen ‚Tag 27: Es stellen sich Fragen‘

14
Sep
08

Mit Goethe zur Nacht

Erlkönig

ist eine Ballade von Johann Wolfgang von Goethe, die er 1782 schrieb.

Im Gedicht ist der Erlkönig ein dämonischer Verführer und eine Metapher für die todbringende Krankheit des Kindes. Der Stoff der Ballade stammt aus dem Dänischen, dort heißt der Erlkönig Ellerkonge, also Elfenkönig.
Der Text wurde sehr schnell beliebt und häufig in Musik gesetzt. Insbesondere die Vertonung von Franz Schubert wird heute oft gesungen. Schubert wollte diese Vertonung Goethe widmen, der sie jedoch unkommentiert zurücksenden ließ.
Auch später war das Gedicht häufig Vorlage für verschiedene Vertonungen bis in die heutige Zeit. So erschien etwa eine Version des Gedichts von AchimReichel auf der LP Regenballade (1978). Auch die Neue-Deutsche-Härte Band Rammstein hat eine Adaption namens Dalai Lama zum Erlkönig geschrieben. mehr bei Wikipedia

LEGO Brickfilm gefunden bei YouTube

.
„Der Erlkönig“ beschreibt den nächtlichen Ritt eines Vaters und seinem Kind. Das Kind sieht die Gestalt des Erlkönigs, von dem es sich bedroht fühlt. Der Vater versucht, seinen Sohn zu beruhigen und den Visionen des Kindes natürliche Erklärungen zu geben, wie Nebel, das Rascheln der Blätter oder den Schimmer der Bäume. Das Kind wird jedoch immer unruhiger; es fühlt sich immer mehr von den gespenstischen Gestalten bedroht. mehr bei Wikipedia

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst Vater, du den Erlkönig nicht!
Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? –
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. –

„Du liebes Kind, komm geh’ mit mir!
Gar schöne Spiele, spiel ich mit dir,
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“

Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht? –
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind,
In dürren Blättern säuselt der Wind. –

„Willst feiner Knabe du mit mir geh’n?
Meine Töchter sollen dich warten schön,
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düsteren Ort? –
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh’ es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau. –

„Ich lieb dich, mich reizt deine schöne Gestalt,
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!“
Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an,
Erlkönig hat mir ein Leids getan. –

Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind,
Er hält in den Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Mühe und Not,
In seinen Armen das Kind war tot.

 Johann Wolfgang von Goethe 

28. August 1749 in Frankfurt am Main

 † 22. März 1832 in Weimar

Denkmal des Erlkönigs in Jena




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