20
Okt
08

Was ist ein Lebensmensch?


.

Lebensmensch

oder

Lebensmenschen

begleiteten uns in den

letzten Wochen

und gehen wohl

als eine DER

WortEntdeckungen

des Jahres 2008

in die Zeitgeschichte ein.

Viele fragen sich was ein LEBENSMENSCH nun genau ist, wie er definiert wird, und finden bei Ihrer Suche im Internet vielleicht nur dieses Blog.

Demnächst

werden wir die Begriffe Lebensmensch und Lebensmenschen in allen Werken finden, die uns versuchen die Welt zu erklären. Du kannst dazu beitragen.

Wikipedia:Auskunft

hat es sich auch zur Aufgabe gemacht Klärung in,

nicht nur, diese Wort-Kreationen zu bringen.

Bild:Carl Spitzweg

Wende Dich an die Wikipedia:Auskunft

Diskussion „Lebensmensch“ zu finden unter 17. Oktober 2008 (Bearbeiten)

Machen wir daher alle mit,

um Klärung in die Geschichte zu bringen😉

 

Bisher ist bekannt das Thomas Bernhard „Lebensmensch“ verwendete

.
war ein österreichischer Schriftsteller. Er zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, und ist am Grinzinger Friedhof in Wien, neben Hedwig Stavianicek und Ihrem verstorbenen Ehemann Franz Stavianicek, beerdigt.
Er bezeichnete Hedwig Stavianicek und Seinen Großvater Johannes Freumbichler, der ebenfalls Schriftsteller war und Ihm seine Schreibmaschine vererbte, als seine beiden  „Lebensmenschen“.
zu finden bei taz.de: Die Tante des Übertreibers
>>> Siehe auch die Kommentare
.

.

.

NACHTRAG

Der Rote Salon schreibt:

Macht mit: Lebensmensch zum Unwort des Jahres wählen

Auf http://www-oedt.kfunigraz.ac.at/oewort/ kann wie gewohnt über die (Un-)Wörter des Jahres abgestimmt werden; bis 10.11 können noch Wörter vorgeschlagen werden.

Machen wir daher alle mit und schlagen „Lebensmensch“ als Unwort des Jahres 2008 vor.

.

Ich mach aber (noch) nicht mit😉

Wollt es nur erwähnt haben.

Ich harre, der Klärung.

Unter Umständen😉

beteilige ich mich dann ..

.

von mir zum Thema

Lebensmensch: Wort des Jahres 2008


29 Responses to “Was ist ein Lebensmensch?”


  1. 20. Oktober 2008 um 19:20

    Lebensmensch? Ist das ein Mensch der sein leben auslebt, weil er tut was er für richtig hält? Oder ist es ein Mensch der mit beiden Füssen im Leben steht? Ist es überhaupt eine positive Bezeichnung? Ich glaube ja…. aber genau kann ich es nicht fest machen😀

  2. 20. Oktober 2008 um 19:24

    Wenn ein Lebensmensch nicht mehr lebt, ist er dann ein Totmensch, ja?
    Oder sagt man immer noch „Leiche“?

  3. 20. Oktober 2008 um 19:25

    Ich glaube Matha, erwähnte schon vorige Woche, das Sie es von Bernhard kennt.. der Mann ist schon auch ein Zyniker;)
    Im Internet gibt es Personen, die den Begriff positiv verwenden, eben im Sinne von Partnerschaft.
    Mal sehen ..

  4. 20. Oktober 2008 um 19:26

    Jetzt habe ich „buchstäblich= etwas übersehen😀

  5. 20. Oktober 2008 um 19:52

    lebensmensch, jaja. es gibt wohl kaum ein wort, das in den letzten 10 tagen öfter in den medien zu hören war. ich mochte es irgendwie. bis ich grad bei dir gelesen hab, dass es auf thomas bernhard zurückgeht.

    danke für deine vielen lieben worte immer wieder. ich hoffe, sie helfen (=

    viele liebe grüße,
    paleica

  6. 20. Oktober 2008 um 23:54

    ich habe meinen Namen gehört?

    mir fällt zu dem Thema nur ein (selbstgeschriebenes) Gebet ein…

  7. 7 matschwittchen
    21. Oktober 2008 um 09:52

    Ich glaub es ist ein Wort, dass entstanden ist, weil irgendein Schwafler Lebemensch sagen wollte, Lebensmensch daraus gesaubeutelt hat und jetzt haben wir den Salat… oder so

  8. 8 matschwittchen
    21. Oktober 2008 um 09:54

    LEBEMANN… verflixt. so schnell sind Worte erfunden😉 sry.

  9. 21. Oktober 2008 um 12:45

    bei Bernhard wird er im Sinne von ‚Lebensgefährte‘ eingesetzt bzw. beigesetzt –
    „Am 16. Februar wurde er auf eigenen Wunsch im Grab seines „Lebensmenschen“ Hedwig Stavianicek auf dem Grinzinger Friedhof (Gruppe 21, Reihe 6, Nr. 1) in Wien-Döbling beerdigt.“

  10. 10 sprengmeister83
    21. Oktober 2008 um 14:15

    Seit dem Tod von Jörg Haider hört man das Wort Lebensmensch andauernt. Es war mir vorher überhaupt nicht bekannt. Schätze mal, dass ein Lebensmensch jemand ist, der das eigene Leben derartig beeinflusst bzw. prägt dass er zu einer zentralen Figur im eigenen Leben wird / wurde.

    Finde das Wort nicht schlecht muss ich sagen, desshalb wäre ich auch nicht begeistert wenn es zum Unwort des Jahres gewählt wird…

  11. 21. Oktober 2008 um 15:46

    Bei „wiki:auskunft“ wurde als Quelle ein Artikel in der taz.de angegeben. der Link funkt leider nicht : ( mal sehen ob ich Ihn wieder finde.
    >>> Thomas Bernhard: … Titel „Neufundland“ – Das Fragment ist in Bernhards Nachlass gefunden worden, der seit zwei Jahren aufgearbeitet wird. Die Ausstellung „Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlass“ in der Österreichischen Nationalbibliothek präsentiert erstmal ein Art Zwischenbericht der bisherigen Forschungsarbeit.

    … Zu beiden Seiten dieser Mittelachse werden Bernhard zwei „Lebensmenschen“ gewürdigt. Ein Begriff, den der Autor selbst geprägt hat. Der eine Lebensmensch war sein Großvater, Johannes Freumbichler, ein recht erfolgloser Salzburger Schriftsteller, der seine Familie nicht ernähren konnte, aber nichtsdestotrotz als unumschränktes Familienoberhaupt herrscht.
    Die große Liebe zu seinem Gr0ßvater
    hat Bernhard in seinen autobiografischen Erzählungen verewigt. ….

    Freumbichler starb 1949. Bernhard erbte seine Schreibmaschine. Nun war es an ihm, in die Fußstapfen des Großvaters zu treten und dessen schriftstellerische Arbeit fortzusetzen. Bisher dachten wir immer, Bernhards Stil sei sein ureigenes Produkt, .. nun sehen wir, dass sie sehr wohl so etwas wie einen realen Untergrund hat, nämlich die Sprache des Großvaters … Kostprobe, Notizbücher: “ Für das Schöne, Gute, Einzige, das ein Mensch macht, haben die Menschen in ihrer tiefen Jämmerlichkeit nur bitteren Neid, ja Haß! Das ist die Wahrheit!“
    In Sachen Schimpfen und Niedermachen fand Bernhard in seinem Großvater offensichtlich einen großen Lehrmeister.

    Nach dem Tod des Großvater tritt ein neuer Lebensmensch in Bernhards Leben: die um 37 Jahre ältere Hedwig Stavianicek. Sie ist Witwe und Krankenschwester, der 19 jährige Bernhard lernt sie in der Lungenheilanstalt Grafenhof kennen, wo er mit dem Tod rang. Sie unterstützt den jungen Dichter, moralisch und materiell. ..
    Notizbücher „… Ich hatte ja meinen Lebensmenschen, … meine Lebensfreundin, der ich nicht nur viel, sonder, offen gesagt, seit dem Augenblick, da sie vor über dreißig Jahren an meiner Seite aufgetaucht ist, mehr oder weniger alles verdanke.“
    So setzt Bernhard der langjährigen Lebensgefährtin in „Wittgensteins Neffe“ ein literarisches Denkmal. 1984 stirbt die „Tante“ wie sie Bernhard auf seine liebevoll-spöttische Art gerne nannte. In das Grab von ihr und ihrem Mann lässt Bernhard sich 1989 auf dem Grinziger Friedhof in Wien beisetzen. näheres >>> Komm9:matha : )
    „Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlass“. Camineum der Östrr. Nationalbibliothek, Wien …

    Uppss: langer Kommentar, aber der Klarheit wegen, und für Interessierte.

    ..aber paleica, wenn es Dir gefallen hat, nur wegen Bernhard nicht mehr?
    Meine Worte,
    helfen natürlich Liebe😉😀

    Hallo matschwittchen,
    Danke für Deine Wortspielereien😀
    Aber LEBEMÄNNER sind doch nichts neues😉

    matha, die wissende Expertin für literarische Fragen aller Art ..

    sprengmeister83
    ebenfalls, danke für Deinen Beitrag .. ist doch ganz im Sinne Bernhards.
    Auch ich finde das Wort nicht schlecht ..
    Im Gegenteil, für mich macht es mehr Sinn als Ehefrau, Gatte/in (Hosen😉 ..

  12. 21. Oktober 2008 um 16:31

    sorry, klingt ein bisserl übertrieben oder nicht ernst gemeint?
    ich habe es so aus Wikipedia entnommen.

    danke für die lange Info – war interessant zu lesen

  13. 21. Oktober 2008 um 16:38

    matha, wenn Du den Kommentar gelesen hast, dann war es ja die Mühe schon wert. LG

  14. 21. Oktober 2008 um 20:14

    Schon ein merkwürdiger Ausdruck, dieses „Lebensmensch“.
    Ich würde das so definieren: ein Lebenmensch ist ein Mensch, der das Leben meistert und es ehrt und lehrt.

    Schön, dass Du den Weg zu meinem Blog gefunden hast! Freut mich! Fühle Dich dort immer herzlich willkommen!!!

  15. 21. Oktober 2008 um 21:35

    .. und ich finde es schön das Du mir einen Gegenbesuch abgestattet hast.

    Du beschreibst das Wort so ähnlich – wie ich es gerade vorhin in den Beitrag eingab, weil es ein Diskussion-Punkt bei Wikipedia ist😀

    Also abraxandria
    bis bald!!!

  16. 3. November 2008 um 13:39

    Der Aufklärer ist erschüttert angesichts der nichtsahnenden Blogger dieser Seite.
    Hat man das Pe*z*er-Interview gesehen (Ich verweise auf den Link unten auf dieser Seite) ergibt sich aus dem Zusammenhang absolut logisch, dass der gute Gefolgsmann Haiders, namentlich Stefan P., mit „mein Lebensmensch“ etwas völlig anderes meinte als nichtsahnender Blogger Sunrisedreamer :“Lebensmensch? Ist das ein Mensch der sein leben auslebt, weil er tut was er für richtig hält? „.

    Ich bin schockiert.

    Herr (eigentlich eher Bursch) S. Pe*z*er muss, wie ich zwischen den Zeilen lese, vielmehr gemeint haben: „Jö*g war meine Privatschwuch*el“.

    Ich vermute, dass einige hier selbst Lebensmenschen sind. Zumindest würde dies einige Definitionen erklären.

    –Aus Gründen der Privatsphäre sind alle Namen innerhalb dieses Textes frei erfunden oder stark verändert. Alle Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Handlungen sind rein zufällig–

  17. 17 Berni
    3. November 2008 um 14:07

    Ja Lebenmensch, ein wundervoller Ausdruck. Ich glaube er steht für die Standhaftigkeit, dass egal welche Hindernisse jemanden im Weg gestellt werden, er sie meistert. Diese Fähigkeit ist aber leider verloren gegangen in der letzten Zeit. Heutzutage flieht man lieber vor seinen Problemen.

    So sollten wir uns alle doch zusammenreißen
    Ca. alle paar Tage nachdenken ob unsere
    Handlungen in der vergangenen Zeit sinnvoll waren.
    Wir können etwas bewirken. Ich glaube daran.
    Uns kann nichts geschehen. Wie der Phoenix, steigen wir aus der Asche auf. An meinen
    Computer verkünde ich, dass wir noch so vieles zu geben haben.
    Helfen wir und doch, damit wir in eine glückliche Zukunft
    Trotten können. Unsere Ziele können wir doch
    Erreichen, oder etwa nicht. Ich glaube daran,
    Lasst es uns doch versuchen

    Berni

  18. 3. November 2008 um 14:09

    „mensch ’s nebel“ bekommt man heraus, wenn man die Buchstaben von Lebensmensch nur richtig ordnet: Wenn das ein Zufall ist, muss ich aber lachen! Das Wort enthält eine versteckt Botschaft, nicht wahr? Immerhin war es neblig, als der Landesdingens mit Karacho den Pfosten umwickelte!
    Inwieweit war also P. in die Angelegenheit verstrickt? Das riecht doch nach Verschwörung! Wer hat ausgerechnet für den Vorabend von Mutter H.s Geburtstag im Kärnterland Nebel befohlen, hm?😉

  19. 19 der Aufklärer
    3. November 2008 um 14:13

    Ich bin verblüfft, ob der INtelligenz des Herrn oder der Dame buchstaeblich.
    Ich anerkenne seine Schlussfolgerung, und bIn der Meinung, dass Lebensmensch nicht nur Schwuchtel heißt, sondern offensichtlich auch ein Hinweis auf den Täter war.
    Der liebe Herr H. hätten den lieben Burschen P. nicht mit einer gewissen Claudia H. betrügen sollen.

  20. 3. November 2008 um 14:13

    @ Der Aufklärer
    Ich begrüße Sie hier, habe Ihren Kommentar auch freigegeben, obwohl ich keine korrekten Link erhalten habe und Sie auch keine e-mail Adresse angegeben haben.
    Von einem „Aufklärer“ hätte ich mir mehr Klarheit erwartet;)
    Der von Ihnen erwähnte Blogger versteckt sich zumindest nicht hinter einer gefackten .com

    Es stimmt Hr. Petzner war der Auslöser für den Beitrag im Blog, weil durch Seine Verwendung des Wortes „Lebensmensch“ dieses Wort in die Medien gelangte.
    In den vergangenen Wochen hatte ich viele Anklicks die im Web auch auf der Suche nach einer Definition oder einer Ursprungssuche des Wortes waren. Diese Menschen wollte ich auf die Möglichkeit der Teilnahme an der Klärung des Begriffes „Lebensmensch“ bei der Wikipedia-Auskunft aufmerksam machen.

    Wenn Sie nun in Ihrem Kommentar erklären:“Herr (eigentlich eher Bursch) S. Pe*z*er muss, wie ich zwischen den Zeilen lese, vielmehr gemeint haben: “Jö*g war meine Privatschwuch*el”. Ich vermute, dass einige hier selbst Lebensmenschen sind. Zumindest würde dies einige Definitionen erklären“.
    – Kann ich in keiner Weise nachvollziehen warum, jemand der seinen Gedanken zu einem Thema freien Lauf lässt – von Ihnen als eine „Privatschwuch*el“ erkannt wird.

  21. 21 der Aufklärer
    3. November 2008 um 14:46

    @Nirak

    Vorerst, die Email Addresse reiche hiermit ich nach. Es ist eine existente und funktionierende Addresse.
    Homepage habe ich leider nicht.

    Nun ja, freie Gedanken betrachte ich als sehr lobenswert und toll, jedoch: Sollte man das Interview Petznrs gesehen haben, ist doch zumindest klar, was er mit Lebensmensch meinte.
    Hat man das Interview nicht gesehen ist man unqualifiziert, denn allein durch dieses Interview ist der Sprachgebrauch dieses Wortes immens gestiegen.

    Warum ich andere Leute als Privatschwuchteln bezeichne, hat, wenn es hier auch einen kleinen Verständnisfehler gibt, pragmatische Gründe.
    Zuerst zum Verständnisfehler: Petznr bezeichne Jörg H. als Privatschwuchtel; in anderen Zusammenhängen kann Lebensmensch alles von Schwuchtel bis homosexueller Softie bedeuten.

    Im Falle dieses Forums bezog sich meine Titulierung von anderen Personen als Lebensmensch auf folgenden Ausdruck: homosexueller Softie.
    Anders kann ich mir einige Definitionen nun mal nicht erklären.

  22. 3. November 2008 um 15:36

    Ich sehe es, das Licht. Das Licht der Erkenntnis, es breitet sich aus. Es breitet sich aus. Der Schatten des missverstanden Wissen weicht mit der Zeit. Die grellen Strahlen bahnen mir den Weg durch das ungewisse und nun, eine Stimme. Sie durchdringt mich, sie will mir etwas mitteilen. Sie will durch mich zu der Welt sprechen.

    Die Stimme: „ Ich sehe ihr Menschen quellt euch mit der Frage nach der exakten Definition von Lebensmensch. Ich werde euch Licht in die Dunkelheit des Unbewussten schicken.
    Schaut auf das Posting mit der Nummer 17 von Berni am November 3, 2008 um 2:07 Uhr nachmittags. Dort im Zweiten Absatz verbindet ihr einfach den ersten Buchstaben jeder Zeile. Und euer Ergebnis wird die völlige und totale Erkenntnis sein.“


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